Dossier 6

Vom Campus Scout zum Partner: Karriere bei EY


Wo ein Wille, da ein Weg: Jan Brorhilker aus dem Hamburger EY-Büro wusste von Anfang an, dass er einmal Partner werden wollte. EY hat ihn bei seinem Ziel unterstützt – wie viele andere Kolleginnen und Kollegen auch, die bei EY ihren Karrierepfad erfolgreich gegangen sind.

Ohne offizielle Bewerbung eine Stelle bei seinem Traumarbeitgeber erhalten: Was für viele unvorstellbar klingt, hat bei Jan Brorhilker geklappt: Während seines BWL-Studiums an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) machte der heutige Partner im Jahr 2003 ein Praktikum bei EY und wurde direkt danach EY-Campus-Scout. „Ich hatte als EY-Botschafter die Aufgabe, den Studierenden Fragen rund um den Berufseinstieg bei EY zu beantworten und auf Wunsch einen direkten Kontakt zu unseren Kollegen herzustellen.“


Beides machte Jan Brorhilker so gut, dass er in das EY-Praktikantenförderprogramm „Xperience“ aufgenommen wurde – und von dort aus dann 2006 direkt als Assistent in der Wirtschaftsprüfung bei EY in Hamburg einsteigen konnte. Von da an ging es für den jungen Mann aufwärts: Nach der Promotion zum Manager und Senior-Manager wurde er 2016 zum Partner bestellt. Damit wurde für ihn ein Traum wahr: „Dieses Ziel hatte ich immer vor Augen“, erzählt Jan Brorhilker. „Letztendlich bin ich sogar in die Fußstapfen meines Vaters getreten, der auch schon als Partner bei EY gearbeitet hatte.“


Heute betreut Jan Brorhilker in den Financial Accounting Advisory Services (FAAS) seine internationalen Mandanten bei großen Digitalisierungsprojekten und hilft ihnen dabei, die notwendige digitale Transformation optimal zu bewältigen. Gleichzeitig leitet er die Hamburger Start-up-Initiative und unterstützt junge Gründer dabei, ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und an das notwendige Kapital für ihr weiteres Wachstum zu gelangen. „Das ist eine ungemein spannende Aufgabe, die mich immer wieder fasziniert“, erzählt Jan Brorhilker. „Ich finde es beeindruckend, mit welchem Erfindergeist und Mut junge Menschen neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln.“


Damit bei all den vielen Aufgaben noch genug Zeit für seine Familie bleibt, nutzt Jan Brorhilker die Flextime-Angebote von EY. „Bei meinem Job bleibt es nicht aus, dass ich oft arbeiten muss, wenn andere schon Feierabend oder frei haben“, sagt der Partner. „Dafür kann ich mir umgekehrt aber auch einmal Zeit für meine Familie und mich nehmen, wenn andere hinter dem Schreibtisch sitzen. Unsere flexiblen Arbeitszeiten geben mir die Chance, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Das finde ich großartig.“


Für alle Studienabsolventen, die ihren Weg noch vor sich haben, hat Jan Brorhilker noch zwei Tipps: „Wer schnell vorankommen möchte, muss auch ambitionierte Ziele verfolgen und unternehmerisch denken können. Er sollte sich von daher schon früh Projekte aussuchen, wo er dies lernen kann.“ Zudem rät er jedem, ein Berufsexamen zum Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer zu machen, da dies eine starke Basis für den weiteren Karriereweg sei. „Und“, fügt er lachend hinzu, „das gibt einem auch ein ganz anderes Standing bei den Mandanten. Und für die sind wir ja da – heute, morgen und ganz bestimmt auch die nächsten 100 Jahre.“